Herzlich willkommen bei der Kranoldpraxis!

In unserer internistischen Praxis erhalten Sie fachkundigen Rat und kompetente Hilfe rund um Ihre Gesundheit. Seit mehr als zwei Jahrzehnten steht die Kranoldpraxis für höchste medizinische Qualitätsansprüche und für Diagnostik und Therapien auf der Höhe der Zeit. Daran hat sich auch mit der Stabübergabe von Cornelius Steffens an Dr. Rüdiger Zorn nichts geändert – die Kranoldpraxis ist und bleibt Ihre zuverlässige Anlaufstelle bei medizinischen Beschwerden.

Zu einer ersten allgemeinmedizinischen Symptomabklärung stehen wir Ihnen ebenso zur Verfügung wie bei spezifischen Problemen, Fragen und Beschwerden. Unsere Schwerpunkte bilden dabei das Herz-Kreislauf- und das Gefäßsystem, der Magen-Darm-Trakt, Lunge und Atemwege sowie der Stoffwechsel. Auch Vorsorge-Checks und Impfungen können Sie bei uns in Anspruch nehmen. Zudem können Sie sich mit psychosomatischen Beschwerden vertrauensvoll an uns wenden.

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns, wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen!

Praxisteam

Carola Merten
Medizinische Fachangestellte

Anke Seifert
Medizinische Fachangestellte

Alexandra Kubeth
Medizinische Fachangestellte

Sandra Micheel
Medizinische Fachangestellte

Aktuelles

Kranoldpraxis jetzt mit Raumluftreinigern gegen Corona

Ab sofort wird die Luft in den Räumen der Kranoldpraxis mit hochwertigen Filtern gereinigt – und so das Risiko einer Infektion (nicht nur) mit SARS-CoV-2 minimiert.

Die zweite Welle der Covid-19-Pandemie überrollt Deutschland mit einer Wucht, die noch vor Kurzem die wenigsten für möglich gehalten haben. Ein wesentlicher Faktor dabei sind die niedrigeren Temperaturen, die zur Folge haben, dass die Menschen verstärkt in Innenräumen zusammenkommen. Dort verflüchtigen sich die winzigen infektiösen Aerosole – nach jetzigem Kenntnisstand der SARS-CoV-2-Hauptübertragungsweg – nicht so gut wie im Freien. Stattdessen reichern Sie sich in der Raumluft an und erhöhen die Ansteckungsgefahr.

Kräftig zu lüften kann dieses Risiko reduzieren, führt jedoch in der kalten Jahreszeit zu unangenehmen Raumtemperaturen. Einfache Mund-Nasen-Masken wiederum bieten keinen ausreichenden Schutz gegen eine Infektion. Es gibt jedoch eine Möglichkeit, Innenräume weitestgehend von infektiösen Aerosolen zu reinigen, ohne die Aufenthaltsqualität zu beeinträchtigen: die Filterung mit hocheffektiven Filtern der Klasse H14.

Um den Praxisbetrieb auch in der zweiten Pandemiewelle bedenkenlos aufrechterhalten und den Patienten optimalen Infektionsschutz bieten zu können, hat die Kranoldpraxis nun Raumluftreiniger mit Hepa-H14-Filtern installiert. „Unsere Patienten sollen mit der beruhigenden Gewissheit zu uns kommen können, dass wir alles zur Minimierung des Infektionsrisikos tun. Es wäre gefährlich, wenn sie Arzttermine aus Sorge vor eine Ansteckung aufschöben – schließlich bedürfen ihre Beschwerden und Erkrankungen auch während einer Pandemie einer Behandlung, bei der der Zeitfaktor meist eine wichtige Rolle spielt“, erklärt der Kardiologe Dr. Rüdiger Zorn, der die internistische Praxis in Berlin-Lichterfelde leitet. „Zudem schützen wir als Praxisteam uns mit den Raumluftreinigern auch selbst vor einer Infektion, die den Praxisbetrieb lahmlegen könnte. Wir möchten gerade in diesen schwierigen Zeiten fortwährend für unsere Patienten da sein können.“

Münchener Studie bestätigt Wirksamkeit der Raumluftfilter
Ein Team um Prof. Dr. Christian Kähler vom Institut für Strömungsmechanik und Aerodynamik der Universität der Bundeswehr München hat die Wirkung der H14-Raumluftfilter untersucht. Das Ergebnis fiel positiv aus: „Die Ergebnisse zeigen, dass die Aerosolkonzentration in einem Raum mit einer Größe von 80 m2 innerhalb kurzer Zeit überall auf ein geringes Maß reduziert werden kann. Damit stellen Raumluftreiniger mit großem Volumenstrom und hochwertigen Filtern der Klasse H14 aus unserer Sicht eine sehr sinnvolle technische Lösung dar, um in Schulen, Büros, Geschäften, Wartezimmern, Gemeinde- und Vereinshäusern, Aufenthalts- und Essensräumen etc. die indirekte Infektionsgefahr durch Aerosole stark zu verringern“, resümieren die Wissenschaftler.

Der Studienbericht kann auf der Homepage der Universität der Bundeswehr unter diesem Link als PDF eingesehen werden.